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Innsbruck soll Österreichs Fahrradhauptstadt werden: InnsbruckerInnen legen 70 Prozent ihrer Wege umweltfreundlich zurück, also mit dem Fahrrad, zu Fuß oder mit einem öffentlichen Verkehrsmittel.
Innsbruck soll Österreichs Fahrradhauptstadt werden: InnsbruckerInnen legen 70 Prozent ihrer Wege umweltfreundlich zurück, also mit dem Fahrrad, zu Fuß oder mit einem öffentlichen Verkehrsmittel.

Zwei neue starke Stimmen für den Radverkehr in Innsbruck

Stadt Innsbruck stärkt die FußgängerInnen- und Radkoordination

Mit zwei neuen starken Stimmen wollen Bürgermeister Georg Willi und Mobilitätsstadträtin Mag.a Uschi Schwarzl den RadfahrerInnen und den FußgängerInnen in Innsbruck noch mehr Gewicht verschaffen. Der bisherige Radverkehrskoordinator Helmut Krainer geht nach jahrzehntelangem erfolgreichen Bemühen um die Anliegen des umweltfreundlichen Vorwärtskommens in Innsbruck Anfang 2019 in Pension. In den letzten Jahren zählen neue Radwege auf drei Innsbrucker Brücken, zahlreiche für Fahrräder in die Gegenrichtung geöffneten Einbahnstraßen und viele neue Abstellplätze für Fahrräder in der ganzen Stadt zu den Erfolgen der Radkoordination. Diese wichtige Rolle wird durch eine doppelte Besetzung mit zwei Vollzeitstellen verstärkt. „Es entscheiden sich jedes Jahr noch mehr InnsbruckerInnen für das Fahrrad. Innsbruck soll Österreichs Fahrradhauptstadt werden“, sagt Bürgermeister Georg Willi, der auf Untersuchungen des Verkehrsclub Österreich (VCÖ) verweist, laut denen InnsbruckerInnen 70 Prozent ihrer Wege umweltfreundlich zurücklegen – also mit dem Fahrrad, zu Fuß oder mit einem öffentlichen Verkehrsmittel. „Aber da geht noch mehr und da helfen uns zwei Beauftragte ganz sicher“, ist Georg Willi überzeugt.

Mobilitätsstadträtin Uschi Schwarzl erläutert die Aufgaben und schildert die Ziele der neu aufgestellten Radbeauftragten, bei denen es ausschließlich um den Radverkehr im Alltag geht und nicht um Events und Sportveranstaltungen. „Wir schaffen mit der neuen Radkoordination AnsprechpartnerInnen für die radbegeisterten InnsbruckerInnen, die sich ausschließlich um deren Anliegen kümmern“, sagt Uschi Schwarzl. Im Koalitionsabkommen ist die Ausarbeitung und Umsetzung eines Masterplanes für den Radverkehr vereinbart, das soll auch im Eindruck von Herausforderungen wie der Schaffung schienenfreier Radrouten ein erster Schwerpunkt im Jahr 2019 sein. „Wir wollen in die Richtung mehr Radwege und mehr Platz für FußgängerInnen weiterarbeiten – und zwar mit doppelter Qualität und mit doppeltem Tempo“, geben Bürgermeister Georg Willi und Mobilitätsstadträtin Uschi Schwarzl ein ambitioniertes Ziel vor und wünschen sich viele radbegeisterte und technisch kompetente BewerberInnen für die beiden neuen Stellen der FußgängerInnen- und Radkoordination.

Hier finden Sie die Aufgaben und das Anforderungsprofil an die beiden neuen FußgängerInnen- und Radbeauftragten.

 

Rückfragehinweis:

Mag. Paul Aigner
Telefon +43 650 2716111
E-Mail: paul.aigner@magibk.at