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Der Große Saal im Haus der Musik Innsbruck bietet bei Konzerten nicht nur einen Ohren-, sondern auch einen Augenschmaus.
Der Große Saal im Haus der Musik Innsbruck bietet bei Konzerten nicht nur einen Ohren-, sondern auch einen Augenschmaus.

Ein Schmuckstück Innsbrucks

Seit der Eröffnung am 6. Oktober 2018 hat sich das Haus der Musik Innsbruck schnell als neues Herzstück des Kulturquartiers etabliert.

Das Haus der Musik Innsbruck ist mit seinen zwei akustisch hervorragenden Konzertsälen, den Kammerspielen und der [K2]-Blackbox ein begehrter Veranstaltungsort und Heimat für Kulturinstitutionen und musikpädagogische Einrichtungen. Die Mischung zwischen festen und externen Mieterinnen sowie die Bandbreite im Genre und Repertoire laden ganz bewusst zu künstlerischen Experimenten ein. Das Haus versteht sich nicht als elitärer Klassiktempel, sondern als ein offenes Haus für alle und alles. Das Konzert der Akademie St. Blasius, das Heart of Noise Festival, die Kinderkonzerte oder der Cesti-Wettbewerb der Festwochen der Alten Musik sind nur einige Höhepunkte der laufenden Saison.

Positive Bilanz

Nach zehn Monaten lässt sich eine erste durchwegs positive Bilanz ziehen, so die Verantwortlichen. „Das Haus der Musik Innsbruck ist schneller zu dem geworden,
was wir uns vorgestellt haben, ein modernes, offenes und lebendiges Haus für alle“, zeigt sich Direktor Wolfgang Laubichler zufrieden: „Besonders die Synergieeffekte
zwischen den verschiedenen Institutionen im Haus funktionieren, allen Unterschieden zum Trotz, besser als erhofft. Ich sehe das gerade auch als meine Aufgabe: Dafür sorgen, dass sich das besondere Potenzial des Hauses, das wir dieser künstlerischen Vielfalt verdanken, entfalten kann.“ Das Haus kann dabei auf vorhandene Strukturen aufbauen, etwa im Bereich musikalischer Ausbildung auf das Tiroler Landeskonservatorium, die Universität Mozarteum und das Institut für Musikwissenschaft der Universität Innsbruck. Das Haus der Musik fokussiert, es verdeutlicht, was bereits in Innsbruck, in Tirol vorhanden war und nutzt die vorhandene Vielfalt.

Tipp

Wer das Haus näher kennenlernen möchte, hat an jedem zweiten Freitag bei öffentlichen Führungen die Gelegenheit. Es wird in all seinen Facetten bis hin zum wunderbaren Ausblick auf die Hofburg präsentiert. Aktuelle Termine siehe Veranstaltungsübersicht der Website. Individuelle Gruppentermine können via E-Mail angefragt werden. (UI)

Haus der Musik Innsbruck

Direktor: Wolfgang Laubichler
Universitätsstraße 1
Tel.: +43 512 52074 0
info@hdm-innsbruck.at 
www.haus-der-musik-innsbruck.at 


Zahlen und Fakten

  • 12.900 m² maximale Nutzfläche
  • Raum für 200 Studierende und 40 DozentInnen
  • Zehn Institutionen unter einem Dach