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Hochkultur & Subkultur

Kunst und Kultur sind städtische Lebensmittel in vielen Facetten: Breitenkultur, freie Szenen, Hochkultur, Kulturindustrie oder Subkultur. In einer Stadt wie Innsbruck treffen diese verschiedenen Formen aufeinander und bilden gemeinsam eine lebendige Kulturlandschaft, in der es von Oper bis Performance alles zu erleben gibt.

Innsbrucks Kulturszenen sind vielfältig. Das beweist der bunte Mix aus Veranstaltungen in der Tiroler Landeshauptstadt, der sowohl für LiebhaberInnen der Klassik als auch Fans zeitgenössischer Kunst ein außergewöhnliches Programm zu bieten hat. Große Kulturinstitutionen wie das Tiroler Landestheater, Schloss Ambras Innsbruck oder die Landesmuseen decken gemeinsam mit freien Veranstaltungszentren wie etwa „Die Bäckerei – Kulturbackstube“, Treibhaus oder AUT – Architekturzentrum – um nur einige zu nennen – ein breites Spektrum ab. Institutionalisierte und freie Kultur existieren in Innsbruck nicht als Gegensatz, sondern treffen immer wieder aufeinander und lernen voneinander. Sommerliche Vielfalt bietet der Innsbrucker „Kultursommer“, eine gelungene Symbiose verschiedener Genres und Stile. „Durch den niederschwelligen Zugang ist es der Bevölkerung möglich, in neue kulturelle Welten einzutauchen", lädt Kulturstadträtin Mag.a Uschi Schwarzl ein, dieses Angebot zu nützen.

Vielfalt fördern

Trotz ihrer Unterschiedlichkeit haben die verschiedenen kulturellen Ausdrucksformen eines gemeinsam: Um dem Publikum ein gelungenes Programm bieten zu können, braucht es die entsprechenden finanziellen Mittel. Der Stadt Innsbruck ist es daher ein Anliegen, Kunst und Kultur zu unterstützen. Dies geschieht einerseits durch Preise, Stipendien und städtische Förderungen und andererseits mit Investitionen in die kulturelle Infrastruktur. „Kunst und Kultur sind für mich zentrale Motoren für die Stadtentwicklung, deren Förderung ist daher essenziell. Um die Vielfalt zu stärken, ist es wichtig, die vorhandenen Mittel gerecht aufzuteilen. Kunst ist so vielfältig wie die Menschen und hat daher in jeder Form ihre Berechtigung“, betont Stadträtin Schwarzl die Bedeutung breitgefächerter Subventionen. Mehr Informationen zur Kulturförderung gibt es online unter: www.innsbruck.gv.at , Bildung I Kultur , Förderungen I Subventionen. HS

„Kulturelle Vielfalt ist mir eine Herzensangelegenheit. Damit in Innsbruck eine bunte Mischung an Kulturangeboten gedeihen kann, muss Neues zugelassen und dafür bewusst Kapital zur Verfügung gestellt werden. Ein wichtiges Instrument dafür sind die stadt_potenziale.“

Amtsführende Stadträtin Uschi Schwarzl

Amtsführende Stadträtin Uschi Schwarzl