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Einen fixen Lieblingsplatz hat Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer nicht – sondern sehr viele. Am liebsten genießt sie nämlich die Natur, wie zum Beispiel in Grünanlagen.
Einen fixen Lieblingsplatz hat Vizebürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer nicht – sondern sehr viele. Am liebsten genießt sie nämlich die Natur, wie zum Beispiel in Grünanlagen.

„Die InnsbruckerInnen sollen stolz auf ihre Stadt sein können"

Kinder, Jugendliche, Familien und SeniorInnen – also InnsbruckerInnen aller Altersklassen werden Vizebürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer in den kommenden sechs Jahren besonders beschäftigen. Über diese und andere Aufgaben sowie ein Projekt, das ihr besonders am Herzen liegt, spricht sie in einem Interview.

Sie sind Teil der neuen Innsbrucker Stadtregierung. Welche Aufgaben werden Sie übernehmen?

In den nächsten sechs Jahren werde ich mich intensiv um meine Ressorts Kinder- und Jugendförderung sowie Familien und SeniorInnen kümmern und die Angebote für die Innsbrucker Bevölkerung bedarfsgerecht weiterentwickeln. Das Ressort Wirtschaft fordert viel Kontakt mit unseren Gewerbebetrieben, Handels- und Industrieunternehmen, um die Dynamik des Wirtschaftsstandorts Innsbruck für die Unternehmen, aber besonders auch für die Arbeitnehmerinnen und -nehmer zu sichern. Ich vertrete den österreichischen Städtebund beim Rat der Gemeinden und Regionen Europas im Finanzausschuss.

Mit welchen Themen werden Sie sich in den kommenden sechs Jahren intensiv beschäftigen?

Innsbruck ist als Wirtschaftsstandort sehr attraktiv und meine Bestrebungen werden darin liegen, als Ansprechpartnerin der Stadt Innsbruck noch mehr als bisher persönlich zur Verfügung zu stehen. Die Kinder- und Jugendangebote sind für Familien von großer Bedeutung und hier ist mir Qualität sehr wichtig. Für unsere Seniorinnen und Senioren gilt es, Serviceangebote auszubauen und die Kultur- und Sporteinrichtungen in den Vordergrund zu stellen. Die Wertschätzung der Stadt Innsbruck gegenüber der älteren Generation ist mir ein besonderes Anliegen.

Gibt es Projekte, die Ihnen besonders am Herzen liegen?

Die Stadtbibliothek wird ein sozialerTreffpunkt mit Bildungsangeboten für alle Generationen werden. Ich freue mich, wenn dies mit Leben erfüllt und von der Bevölkerung gut angenommen wird. Die Entwicklung der Bildungs- und Hochschulmeile mit dem Marktquartier zwischen Innbrücke und Freiburger Brücke wird unsere große Aufmerksamkeit erfordern.

Wie würden Sie Ihren ganz persönlichen Arbeitsstil beschreiben?

Wesentliche Aufgabe der Politik ist es, alle Aspekte zu berücksichtigen und Entscheidungen zu treffen, welche einen großen Mehrwert für die gesamte Bevölkerung haben. Dafür stehe ich ein.

Was macht Innsbruck aus Ihrer Sicht lebenswert?

Die lebenswerte Kombination aus Stadt und Natur, die Bildungsangebote sowie Kultur- und Sporteinrichtungen begeistern die Innsbruckerinnen und Innsbrucker, aber auch die vielen Gäste, die in unsere Stadt kommen.

Und ein Blick in die Zukunft: Wie soll Innsbruck in sechs Jahren aussehen?

Ich würde mich freuen, wenn Innsbruck auch in sechs Jahren an der Spitze der österreichischen Landeshauptstädte steht und attraktiver und dynamischer Wirtschaftsstandort und -motor in der Alpenregion ist. Die Innsbruckerinnen und Innsbrucker sollen stolz auf ihre Stadt sein können.

Zum Abschluss noch eine ganz wichtige Frage: Wie können die BürgerInnen mit Ihnen zukünftig in Kontakt kommen?

Die aktive Stadtteilarbeit ist mir sehr wichtig und ich bin zusammen mit meinen Gemeinderatskolleginnen und -kollegen vor Ort viel unterwegs. Darüber hinaus bin ich wie bisher telefonisch unter +43 512 5360 2342, mit E-Mail unter christine.oppitz@magibk.at oder über Facebook (@christineibk) persönlich erreichbar. Ich freue mich über die direkte Ansprache auf der Straße, im Bus oder im Kaffeehaus, oder auch über einen Besuch im Rathaus im 2. Stock im Zimmer 2.342.