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Hubert Innerebner (ISD GmbH), Martin Heinzle (Leiter Jugendzentrum Tivoli ISD GmbH), Lukas Trentini (POJAT), Christine Oppitz-Plörer (Stadt Innsbruck), Martina Steiner (POJAT)
Hubert Innerebner (ISD GmbH), Martin Heinzle (Leiter Jugendzentrum Tivoli ISD GmbH), Lukas Trentini (POJAT), Christine Oppitz-Plörer (Stadt Innsbruck), Martina Steiner (POJAT)

POJAT – Vernetzungstreffen von Fachkräften der Offenen Jugendarbeit

Thema „Schnittstellenarbeit: Vernetzung mit Partnereinrichtungen“

Die POJAT hat am Montag, 4. März, zu einem Vernetzungstreffen nach Innsbruck ins Jugendzentrum Tivoli eingeladen. Dort betreibt die Innsbrucker Soziale Dienste GmbH (ISD) seit zehn Jahren ein Jugendzentrum mit sieben MitarbeiterInnen und den benachbarten Skaterpark. Mehr als 70 JugendarbeiterInnen aus ganz Tirol waren der Einladung gefolgt. Die vier Mal pro Jahr stattfindenden Treffen werden immer an unterschiedlichen Orten durchgeführt. Die Ziele der Treffen und der POJAT generell sind die Vernetzung, Stärkung und Professionalisierung des Arbeitsfelds der Offenen Jugendarbeit in Tirol (derzeit knapp 90 Standorte: Jugendtreffs, Jugendzentren, Mobile Jugendarbeit).

Inhaltlich war das Treffen einer wichtigen Methode und Kompetenz der Offenen Jugendarbeit gewidmet: Schnittstellen- und Netzwerkarbeit. Dazu hatte die POJAT zu mehreren Themenbereichen über 20 ExpertInnen eingeladen. Die Themenbereiche lauten: Rechtliche Fragen, Förderungen des Landes Tirol, Geschlechtsbezogene Jugendarbeit, Schule und Offene Jugendarbeit, Beratung & Begleitung, EU-Programme für Jugendarbeit, Übergang Schule und Arbeit, Suchtprävention, Gesundheit. In drei Gesprächsrunden wurden aktuelle Anliegen und Fragen aus der Praxis diskutiert und besprochen. Dieser Austausch mit Partnereinrichtungen wird von der POJAT im jährlichen Rhythmus angeboten. Denn Offene Jugendarbeit versteht sich als Teil eines sozialen Netzwerks und ist bemüht, die Kommunikation und die Zusammenarbeit zu stärken. Netzwerkarbeit wird unabhängig von einzelnen Jugendlichen an den Bedürfnissen und Ressourcen des Sozialraumes orientiert und geplant. Sie ist eine langfristige, gemeinsame Vorbereitung und Planung mit einer gemeinsamen Zielsetzung unterschiedlicher lokaler Akteure. In diesem Sinne ist sie eine institutionalisierte, strategisch angeleitete Zusammenarbeit verschiedener fachlicher PartnerInnen.

Die Innsbrucker Vizebürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer, für Jugendförderung zuständig, eröffnete das Treffen mit ihren wertschätzenden Worten. Dieser Wertschätzung schloss sich ISD-Geschäftsführer Hubert Innerebner an. Das Team von Martin Heinzle sorgte für eine angenehme Verpflegung für alle Anwesenden und einen reibungslosen Ablauf.

Für Rückfragen:

Mag. Lukas Trentini, GF POJAT

Tel.: +43 660 2633617

office@pojat.at

www.pojat.at