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Themen des Stadtsenats vom 11. Juli 2018

• Mehr Lagerraum für das Stadtarchiv/Stadtmuseum • Personelle Nominierungen: „Suchtberatung Tirol“ und Raumordnungsbeirat
 

Mehr Lagerraum für das Stadtarchiv/Stadtmuseum

Die Innsbrucker Immobiliengesellschaft (IIG) wird beauftragt, Gebäudebereiche in der Feldstraße 11a/b für rund 5,1 Millionen Euro zu erwerben. Im Anschluss mietet die Stadt Innsbruck die Fläche von insgesamt rund 4.080 Quadratmetern als Lager für das Stadtarchiv/Stadtmuseum an. „Das dortige Gebäude wurde als Depot errichtet und verfügt somit bereits über sämtliche erforderlichen Einrichtungen für die Aufbewahrung der Stücke aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum“, weiß Bürgermeister Georg Willi zu berichten. Auch das Inventar ist im Kaufpreis enthalten. Das Kuratorium der Landesgedächtnisstelle unterstützt die Stadt Innsbruck bei der Adaptierung der Depoträume finanziell. Der Stadtsenat befürwortet den Antrag einstimmig, er wird dem Gemeinderat zur Beschlussfassung übermittelt.

 

Personelle Nominierungen: „Suchtberatung Tirol“ und Raumordnungsbeirat

Der Verein „Suchtberatung Tirol“ berät, begleitet und betreut alkohol-, drogen-, nikotin- und medikamentenabhängige Menschen. Darüber hinaus leistet er Präventionsmaßnahmen in diesem Bereich. Aufgrund personeller Änderungen im Innsbrucker Stadtsenat ist nun die Nominierung einer neuen städtischen Vertretung erforderlich. Basierend auf einem einstimmigen Beschluss des Stadtsenates wird Vizebürgermeister Franz X. Gruber in die Generalversammlung des Vereins entsendet und für den Vorstand nominiert.

Nach der Landtagswahl ist auch der Raumordnungsbeirat neu zu konstituieren. Für die Stadt Innsbruck werden Gemeinderat Mag. Gerhard Fritz als Mitglied sowie Gemeinderat Mag. Lucas Krackl als Ersatzmitglied nominiert. Der entsprechende Beschluss im Stadtsenat wurde einhellig getroffen. (AA)